AGB
Franybeauty – Make-up Artist | Berlin & Brandenburg
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Dienstleistungen im Bereich Make-up, insbesondere Bridal Stylings, die von Franybeauty erbracht werden.
2. Vertragsabschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche Bestätigung (E-Mail oder Buchung) zustande. Mit der Terminbestätigung gelten diese AGB als akzeptiert.
3. Leistungen
Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuell vereinbarten Angebot (z. B. Essence, Glow, Private).
Änderungen oder Zusatzleistungen bedürfen der vorherigen Abstimmung.
4. Preise & Zahlung
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Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung vereinbarten Preise
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Eine Anzahlung kann zur Terminreservierung erforderlich sein
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Der Restbetrag ist spätestens am Tag der Leistung fällig (bar oder per Überweisung)
5. Terminreservierung & Anzahlung
Ein Termin gilt erst nach Eingang der vereinbarten Anzahlung als verbindlich reserviert.
Die Anzahlung wird im Falle einer Stornierung nicht zurückerstattet.
6. Stornierung & Terminverschiebung
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Stornierung bis 8 Wochen vor dem Termin: Anzahlung wird einbehalten
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Stornierung bis 4 Wochen vor dem Termin: 50 % des Gesamtpreises fällig
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Stornierung weniger als 14 Tage vor dem Termin: 80 % des Gesamtpreises fällig
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Stornierung weniger als 7 Tage vor dem Termin: 100 % des Gesamtpreises fällig
Eine Terminverschiebung ist nach Verfügbarkeit möglich.
7. Probetermin
Der Probetermin ist verbindlich und wird unabhängig vom Hochzeitstermin berechnet.
8. Haftung & Allergien
Die Kundin ist verpflichtet, vor der Behandlung über Allergien, Hautreaktionen oder Unverträglichkeiten zu informieren.
Für allergische Reaktionen wird keine Haftung übernommen, sofern keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
9. Anfahrt & Location
Eventuelle Fahrtkosten werden individuell vereinbart und zusätzlich berechnet.
10. Verspätung
Bei Verspätungen der Kundin kann sich die Stylingzeit entsprechend verkürzen, ohne Anspruch auf Preisreduktion.
11. Höhere Gewalt
Im Falle von unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. Krankheit, Unfall) wird ein Ersatz organisiert, sofern möglich.
12. Foto- und Videoaufnahmen
Erstellte Arbeiten dürfen zu Portfolio- und Marketingzwecken verwendet werden, sofern keine ausdrückliche schriftliche Ablehnung erfolgt.
13. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist Berlin.